Neue Gesichter im Vorstand des Gemischten Chor Radolfzell e. V.

Hinten von links: Petra Spitzlay (Geschäftsführung/Kasse), Carsten Bolln (Mitgliedervertreter), Jürgen Vent-Schmidt (1. Vorsitzender), Margot Schmid (2. Vorsitzende), Margit Golle (Mitgliedervertreterin)

Vorne von links: Anke Kehl (Presse/Öffentlichkeitsarbeit), Ulrike Leist (Notenwartin)

Unsere Jahreshauptversammlung wurde in die Gaststätte des Kanuclubs durchgeführt. Alle waren froh, dass man sich in Präsenz treffen konnte, denn es gab wichtige Dinge zu entscheiden. Die Beiträge für aktive Mitglieder sollen erhöht werden und vier Vorstandsposten und das Amt einer Kassenprüferin waren neue zu besetzen. Ein großer Dank ging an die ausscheidenden Vorstandsmitglieder und vor allem an Gudrun Damm, die den Chor als 1. Vorsitzende sehr gute durch die Pandemie geleitet hatte. Unsere Chorleiterin Selina Fritz unterstrich in ihrem Rückblick das durchgeführte Probenwochenende und die große Aktivität der Mitglieder. Nicht zu proben war, trotz der oftmals schwierigen Situationen, für sie keine Option. Und das Konzept mit online Proben oder singen mit Abstand im großen Raum ging auf. Im April sind Film- und Tonaufnahmen für den Imagefilm des Chores und im Mai wird an vier Terminen die „Musikalische Stadtführung“ das kulturelle Leben Radolfzells bereichern.

Laut Kassenbericht steht der Chor solide da. Damit zukünftig die Fixkosten fast vollständig durch die Mitgliedsbeiträge gedeckt werden, wurde nach Diskussion eine Erhöhung der Beiträge für aktive Mitglieder auf 80 € jährlich beschlossen. Dieser Schritt war nach 9 Jahren Beitragsstabilität notwendig. Um das Singen für alle zu ermöglichen, gibt es weiterhin „Sozialklauseln“.

Nach der Entlastung des Vorstands wurden durch Wahlen die Ämter neu besetzt.

Jürgen Vent-Schmidt wechselte von der Kassenführung ins Amt des ersten Vorsitzenden, ganz neu im Vorstand sind Petra Spitzlay (Geschäftsführung/Kasse), Ulrike Leist (Notenwartin), Margit Golle (Mitgliedervertreterin), als Kassenprüferin wurde Maja Maglicic gewählt. Ein herzliches Dankeschön ging an die neu Gewählten, denn es ist nicht selbstverständlich eine ehrenamtliche Tätigkeit zu übernehmen.