Jochen Stuppi, geboren 1983 in Saarbrücken, saß bereits in Kinder- und Jugendschuhen als Pianist im Saarländischen Schülerorchester und als Korrepetitor im Eltern-Lehrer-Schüler Chor des Gymnasium am Schloss'. An der Pädagogischen Hochschule Freiburg studierte er Musikpädagogik unter Frau Prof. Dr. Fuchs mit den Schwerpunktfächern Klavier, Orgel und Gesang. Hier entstanden seine ersten Lied-Kompositionen (CD-Produktion: Piratenratten , Lieder zum weiterführenden Schrifterwerb, 2007) und er übernahm die Leitung des Umkircher Chors taktvoll . Neben Studium und Lehrtätigkeit inszenierte er Musik-Theater mit Kindern und Jugendlichen für den Wildensteiner Singkreis (zuletzt Club der toten Dichter , 2012) und absolvierte die Zusatzausbildung zum Theaterpädagogen und Theaterlehrer.

An der Waldeck-Schule (Singen) folgten nach der Uraufführung der "Königin der Farben" (Eigenkomposition, 2013), "Wörterwelt" (Bilderbuch-Adaption, 2014) und eine Neu-Inszenierung des "Struwwelpeters" (Eigenkomposition, 2015).

Heute unterrichtet er an der Manzenberg-Grundschule (Tettnang) und konzentriert sich auf die Theaterarbeit mit Grundschulkindern (2016: "TraumFresser", 2017: "Angsthasen").

Als Mitarbeiter am Staatlichen Seminar für Didaktik und Lehrerbildung Meckenbeuren im Bereich Theaterpädagogik entwickelte er gemeinsam mit A. Stöckl die musikalischen Konzeptionen zu mehreren Bühnenwerken unter der Gesamtleitung von Jürgen Mack (2013: "Marat/Sade ", 2014: "Der Regen rinnt", 2015: "Bernarda Albas Haus", 2016: "Biedermann und die Brandstifter").

Neben seinen musikalisch- und theatral-ästhetischen Aufgaben, bildet er neue LehrerInnen und Lehrer im Fachbereich Pädagogik mit Schwerpunkt Grundschul-Didaktik aus (seit 2016).

Unter seiner künstlerischen Leitung des Gemischten Chor Radolfzell entstand 2015 "Radolfzell bei Nacht" (Auszüge aus "Calling all Dawns"), "Vokale Köstlichkeiten" (2016: Dinner und Chorgesang) und "Paradoxien" (2017).